Verteidigungsministerin Klaudia Tanner besuchte Wildwasser-Leistungszentrum auf Wiener Donauinsel

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner besuchte gestern das Wildwasser-Leistungszentrum auf der Wiener Donauinsel. Die Ministerin nutze den Besuch, um sich nach der Corona-Krise bei den Sportlerinnen und Sportlern zu bedanken und sich von der Wiederaufnahme des Trainings in der Vienna Watersports Arena auf der Wiener Donauinsel selbst zu überzeugen.

Das Bundesheer ist für den Leistungssport in Österreich seit Jahrzehnten eine tragende Säule. Insgesamt 7 Slalom- und 4 Rennsport-Athletinnen und Athleten des Österreichischen Kanuverbandes finden dort die erforderlichen Rahmenbedingungen, die eine hauptberufliche Karriere im Spitzensport erst möglich machen. Neben den Trainingsbedingungen in den Heeresportzentren kommen vor allem der sozialen Absicherung und der Vorbereitung auf das Leben nach der Sport-Karriere große Bedeutung zu.

„Es freut mich besonders zu sehen, wie unsere Heeressportlerinnen und Heeressportler wieder diesen Optimismus verspüren. Der Wassersport zeigt sich vom Schwimmen übers Rudern bis hin zum Kanusport sehr vielfältig und eines vereint aber alle, die große Freude, dass das Training wieder losgegangen ist“, so die Ministerin, die nach Gesprächen mit den Athletinnen und Athleten auch die Gelegenheit nutze, sich einige Trainingsfahrten am Wildwasserkanal anzuschauen.

„Das Wichtigste aber ist, dass wir als Österreichisches Bundesheer den Sport weiter unterstützen können und ich bin besonders stolz und möchte mich bedanken, dass unsere Heeressportlerinnen und Sportler sich in der trainingsfreien Zeit nicht zu schade waren und auch ihren Dienst an der Gesellschaft geleistet haben, unter anderem in der Unterstützung der Lebensmittelkonzerne während der Krise“, meinte Tanner abschließend.